Überblick, Ziele & Meilensteine
Kampagne „Marketbericht“.
inkl. 🥈 Pro - Strategic Posting 🇩🇪
☑️ Rechnung: 20250915014
☑️ Buchungstag: 01.10.2025
Kanäle: Google Business Profile, LinkedIn, XING, Website (Blog/Insights), Instagram, Facebook, Linktree (mit E-Mail-Liste)
Kurz-Zusammenfassung & Ziel:
Wöchentlicher „Insights“-Artikel (montags, ab 17:00 Uhr) + tägliche Social-Posts (Feed, Reels/Shorts, 1 Karussell/Woche). Alles mündet in eine „Kostenlose Markteinschätzung“ (Quiz-App) + Frankfurt-Fokus + 15-Min-Beratung (Google-Kalender-Termin).
Expertise zeigen, Vertrauen aufbauen, Leads für Amun Real Estate generieren.
Kostenlose Markteinschätzung (realistische (nah dran) Preis-/Mietspanne).
Optimierungs-Markteinschätzung (hebeln: Mietmodell, Modernisierung, Grundriss/Nutzung, energetische Maßnahmen).
Beide Optionen sind in der Landingpage/Quiz-App und jedem Beitrag verlinkt.
Facebook (Meta)
✅
✅
✅
Threads
❌
X (formerly known as Twitter)
❌
Linktr.ee
✅
✅
✅
TikTok
🔜 Demnächst verfügbar
YouTube
🔜 Demnächst verfügbar
Redaktions- & Veröffentlichungsregeln.
Amun Real Estate – Montag Langform auf allen Profi-Kanälen; jeden Tag Kurzformate; alles verlinkt auf Quiz & Termin; Freigabe-Flow.
- Genehmigungs-Workflow: Entwurf → interne Prüfung (Filipe) → Freigabe (Ozan) → Vorplanung in Scheduler.
- Montags (17:00): Voller Artikel auf Website (Insights), LinkedIn, XING, Google Business Profile (GMB-Post).
- Täglich: Kurzpost(s) + Story/Short/Reel (gleiche Kernidee, anderes Format). 1 Karussell pro Woche.
- Linktree: Ganz oben Landingpage „Interaktiver Marktbericht Frankfurt“ + Download-Asset + Newsletter-Signup.
Jeder Artikel & Post endet mit CTA: „Quiz-App starten“ + „15-Min-Beratung buchen“ (Google-Kalender-Terminseite).
Themenfahrplan „Insights“ (5 Wochen).
Die Inhalte basieren auf dem Monatsfokus Zinsen, Finanzierung, Timing & Kapitalquellen 2025 (Frankfurt).
Woche 1 nutzt Euren vorhandenen Artikel (421 Worte) als Fundament.
W1 (03.–09.11.) – Auswirkungen der EZB-Zinssenkungen 2025 auf Immobilieninvestitionen in Frankfurt (421 W.)
Die EZB Zinsen 2025 sind für Immobilieninvestoren zu einem Schlüsselfaktor geworden. Nach einer Phase stark gestiegener Leitzinsen hat die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2025 den Kurs gewechselt und die Zinsen mehrfach gesenkt. Insbesondere im Immobilienmarkt Frankfurt – als einer der wichtigsten Standorte in Deutschland – stellt sich nun die Frage, wie sich diese Zinssenkungen auf Immobilienfinanzierung, Renditen und Marktaktivität auswirken. Dieser sachlich-analytische Artikel beleuchtet die Folgen der Zinspolitik 2025 für Immobilienfinanzierung in Deutschland, die veränderte Rendite-Kalkulation (von Bruttorendite bis Nettoanfangsrendite) sowie Auswirkungen auf das Timing von Transaktionen, unterschiedliche Investmentstrategien (Core vs. Value-Add) und Käufergruppen. Zudem erklären wir die Bedeutung von Forward-Zinsen und Zinsswaps in der aktuellen Marktphase und vergleichen klassische Banken mit alternativen Kreditgebern wie Debt Funds oder Crowdinvesting-Plattformen.
Entlastung der Immobilienfinanzierung durch sinkende EZB-Zinsen
Die Kehrtwende der Geldpolitik zeigt unmittelbare Auswirkungen auf die Immobilienfinanzierungskosten. Nachdem die EZB im Jahr 2024 den Zinsgipfel erreicht hatte, folgte 2025 eine Reihe von Leitzinssenkungen. Aus heutiger Marktsicht wurden im ersten Halbjahr 2025 bereits vier Zinsschritte um jeweils 0,25 Prozentpunkte vorgenommen; bis Ende des Jahres ist ein weiterer Schnitt um 25 Basispunkte möglich, sodass der Hauptrefinanzierungszins der EZB auf nur noch ca. 1,9 % sinken könnte. Zum Vergleich: Ende 2024 lag der EZB-Depositensatz noch bei 3,0 %. Für Immobilieninvestoren – ob privat oder institutionell – bedeutet das vor allem eines: günstigere Finanzierungskosten.
Konkret sinken die Kreditzinsen für Immobilienfinanzierungen in Deutschland spürbar, was die Monatsraten für Darlehen drückt und die Eigenkapitalrendite hebeln kann. Bereits die ersten Zinssenkungen Anfang 2025 haben die Investitionstätigkeit belebt, da Finanzierungen wieder erschwinglicher wurden. Eine entspanntere Zinslage verbessert die Finanzierbarkeit von Projekten und refinanzierungsbedürftigen Bestandsobjekten. Zudem zeigt sich eine höhere Bereitschaft zur Kreditvergabe, was in Frankfurt und anderen Top-Standorten essenziell ist, um Projekte anzustoßen. Der günstigere Zins belebt außerdem das Refinanzierungsgeschäft – Eigentümer können teure Altdarlehen durch günstigere Kredite ablösen, was Liquidität freisetzt.
Unterm Strich entlasten die EZB-Zinssenkungen die Kalkulation neuer Investments deutlich. Ein niedrigerer Kapitalkostensatz wirkt sich direkt positiv auf die Immobilienrenditen aus. Sinkende Kapitalkosten heben die erzielbaren Renditen und stützen höhere Investitionsvolumina am Markt. Private Anleger und semi-professionelle Investoren profitieren gleichermaßen: Ihre Immobilienfinanzierung in Deutschland wird bezahlbarer, wodurch sich mehr Objekte als lohnend darstellen. Insgesamt schafft das Zinstief 2025 somit ein attraktiveres Umfeld für Immobilieninvestments – insbesondere in einer finanzierungsintensiven Stadt wie Frankfurt.
W2 (10.–16.11.) – EZB-Zinssenkungen 2025: Effekte auf Renditeberechnungen & Kapitalwerte (445 W.).
Auswirkungen auf Renditeberechnungen und Kapitalwerte
Mit sinkenden Zinsen verschieben sich die Rendite-Parameter von Immobilien. In den Jahren 2022–2023 waren die Nettoanfangsrenditen vieler Immobilien in Frankfurt und anderen deutschen Metropolen infolge gestiegener Zinsen deutlich angestiegen (bei entsprechend gesunkenen Preisen). Seit 2025 zeichnet sich eine Gegenbewegung ab: Erste Anzeichen einer Renditekompression sind erkennbar. Für die Big-7-Städte (inkl. Frankfurt) wurden im zweiten Quartal 2025 wieder leicht sinkende Nettoanfangsrenditen bei Büroimmobilien gemessen – aggregiert ca. 4,33 % nach zuvor 4,36 %. Der Rückgang um wenige Basispunkte signalisiert eine Trendwende: Die Erwartung niedrigerer Finanzierungskosten erlaubt höhere Kaufpreise, wodurch die Anfangsrenditen zurückgehen.
Auch in anderen Segmenten zeigen sich Verschiebungen. Wohnimmobilien gelten als krisenresistent und bleiben stark nachgefragt – entsprechend setzt sich hier die Renditekompression fort. Die Spitzenrendite für deutsche Mehrfamilienhäuser lag im zweiten Quartal 2025 um etwa 3,51 % (–5 Basispunkte ggü. Vorquartal). Im Handel bleiben Shopping-Center mit rund 5,9 % attraktiv und liegen damit am oberen Ende der Bandbreite, während erstklassige 1A-Geschäftshäuser in Innenstädten mit ca. 3,5 % stabil auf niedrigem Niveau notieren. Der Logistiksektor verzeichnete vorübergehend einen leichten Anstieg der Spitzenrenditen (Q2 2025: ca. 4,4 %, +10 Bp), was eine temporäre Abkühlung im Vermietungsmarkt reflektiert. Aus heutiger Sicht ist dies eher ein Zwischenphänomen. Amun Real Estate erwartet bis Jahresende 2025 eine weitere leichte Renditekompression vor allem in als sicher geltenden Segmenten (z. B. Wohnen, lebensmittelgeankerte Einzelhandelsimmobilien) um zusätzlich etwa 5–10 Basispunkte, während andere Assetklassen ihr aktuelles Niveau halten könnten.
Die Kapitalwerte (Immobilienpreise) reagieren invers zu den Renditen: Fallen die Renditen, steigen die Bewertungen. Frühindikatoren zeigen, dass die Werteerholung 2025 bereits eingesetzt hat – getrieben vor allem durch Mietwachstum – und bei erstklassigen Objekten in Europa im ersten Halbjahr ein Wertzuwachs von rund 1 % beobachtet wurde. In Frankfurt, wo Core-Objekte knapp sind, können bei sinkenden Zinsen die Preise für erstklassige Büros und Wohnportfolios entsprechend anziehen. Die Entwicklung bleibt jedoch differenziert: Core-Immobilien mit hoher Qualität und Top-Lagen profitieren zuerst (Werte steigen), während Value-Add-Objekte oder sekundäre Lagen länger benötigen, bis Käufer höhere Preise akzeptieren. Hier wirken Unsicherheiten – etwa bei Büros mit Leerstand oder Modernisierungsbedarf – weiter dämpfend.
Fazit: Die Bruttorenditen kalkulieren sich 2025 wieder etwas niedriger – ein Zeichen wachsenden Vertrauens in eine Marktstabilisierung. Für Anleger bedeutet das, Renditeprognosen für Frankfurt neu zu justieren: konservativ bleiben, aber mit moderatem Aufwärtsspielraum bei Kapitalwerten rechnen.
W3 (17.–23.11.) – Markt-Timing & Transaktionsdynamik 2025: Core vs. Value-Add (539 W.).
Markt-Timing und Transaktionsdynamik 2025: Core vs. Value-Add
Die Zinssenkungen beeinflussen nicht nur Zahlenwerke, sondern auch das Timing und Volumen von Transaktionen. Anfang 2024 herrschte Zurückhaltung: Käufer und Verkäufer lagen bei Preisvorstellungen auseinander, das Transaktionsvolumen war gedämpft. Mit den Zinssenkungen 2025 entspannt sich die Lage schrittweise. Zur Jahresmitte ist eine deutliche Belebung der Investmentaktivität sichtbar, getrieben durch verbesserte Finanzierungskonditionen. Käufer zeigen wieder stärkere Kaufbereitschaft, während zugleich mehr Objekte auf den Markt kommen – unter anderem durch anstehende Refinanzierungen: Auslaufende Kredite und Beteiligungen führen in einzelnen Fällen zu Verkäufen und erhöhen so das verfügbare Angebot. Diese Kombination – höhere Nachfrage und mehr Angebot – sorgt im zweiten Halbjahr für spürbar mehr Marktdynamik.
Die Erholung verläuft jedoch moderat und segmentiert. Anstelle eines schnellen Booms zeichnet sich eine Rückkehr zu normalisierten Niveaus vor der Nullzins-Ära ab. Für das Gesamtjahr 2025 wird in Deutschland ein Transaktionsvolumen von etwa 35–40 Mrd. € erwartet – deutlich unter früheren Spitzenjahren, aber spürbar über 2024. In Frankfurt lagen die Investmentumsätze im ersten Halbjahr noch unter Vorjahr; zahlreiche laufende Verkaufsprozesse deuten jedoch auf ein deutlich höheres Volumen im zweiten Halbjahr hin. Viele Investoren haben die Zinssignale abgewartet und werden nun aktiv. Das Timing für Markteintritt oder Zukäufe kann günstig sein: Das Zeitfenster vor einer möglichen stärkeren Preisaufholung nutzen vermehrt akquisitionsbereite Anleger, um in Frankfurt zu investieren.
Bei Käufergruppen und Strategien zeigen sich Verschiebungen. Große institutionelle Investoren, die typischerweise Core-Immobilien in hohen Volumina erwerben, agieren 2025 weiterhin selektiv. Mitunter fehlt noch die Sicherheit einer belastbaren Preisuntergrenze – insbesondere im Bürosegment wird teilweise abgewartet. Gleichzeitig treten private Investoren und Family Offices stärker in Erscheinung und fokussieren sich auf kleinere Losgrößen von etwa 50–80 Mio. €. Das Interesse gilt häufig Value-Add-Chancen: Objekte, die durch aktives Asset Management oder Refurbishment in Wert gesteigert werden können, lassen sich mit den niedrigeren Finanzierungskosten besser darstellen. Core-Objekte in Frankfurt (z. B. moderne Bürotürme oder Premium-Wohnportfolios) bleiben begehrt, sind jedoch knapp; entsprechend konkurrieren wenige Produkte um eine begrenzte Zahl qualitätsorientierter Käufer. Value-Add– und Core-Plus-Strategien finden 2025 etwas mehr Gelegenheiten, da nicht zum Kerngeschäft gehörende Assets oder Objekte mit Finanzierungsdruck veräußert werden.
Auch Auslandsinvestoren lenken wieder vermehrt Kapital nach Deutschland – begünstigt durch das Zinsumfeld und die Perspektive stabiler Mieten in zentralen Lagen. Nettozuflüsse in europäische Vehikel nach vorherigen Abflüssen unterstützen diese Tendenz. Davon profitiert auch Frankfurt als internationaler Investment-Hub. Insgesamt ist für das zweite Halbjahr 2025 von einer moderaten Markterholung auszugehen: Die Schere zwischen Verkäufer- und Käuferpreisvorstellungen schließt sich, und stabilere Finanzierungskonditionen bilden die Basis für mehr Abschlüsse. Viele Transaktionen dürften in den kommenden Monaten zum Abschluss kommen. Dennoch ist Umsicht angezeigt: Die Erholung verläuft asynchron zwischen den Sektoren (Wohninvestments resilienter als Büro) und bleibt fragil, keine Rallye. Wer 2025 investiert, sollte selektiv vorgehen – Qualitätsobjekte in Frankfurt mit nachhaltigen Konzepten bieten dank der Zinssenkungen wieder attraktivere Rendite-Risiko-Profile.
W4 (24.–30.11.) – Forward-Zinsen & Zinsswaps: Instrumente im Zinstief nutzen (540 W.).
Forward-Zinsen und Zinsswaps: Instrumente im Zinstief nutzen
Angesichts der aktuellen Zinssituation rücken Forward-Zinsen und Zinsswaps stärker in den Fokus vieler Immobilieninvestoren. Was bedeuten diese Instrumente – und welche Rolle spielen sie 2025?
Forward-Zinsen sind aus der heutigen Zinskurve abgeleitete, erwartete künftige Zinssätze. Sie liefern eine Indikation der Markterwartung und fungieren als Planungsgrundlage. Zeigt die Zinsstrukturkurve nach unten, preist der Markt fallende Zinsen in den kommenden Jahren ein. Für Investoren eröffnet das Chancen im Timing von Anschlussfinanzierungen: Läuft ein Darlehen beispielsweise 2026 aus und die erwarteten Forward-Sätze für 2026 liegen unter dem heutigen Niveau, kann ein Forward-Darlehen sinnvoll sein. Der dafür zu zahlende Vorlaufaufschlag sichert Planungssicherheit, wenn ein anhaltend niedrigeres Zinsniveau erwartet wird. Besonders für semi-professionelle Investoren ist dieses Vorgehen ein etabliertes Mittel, heute einen künftigen Festzins zu fixieren.
Zinsswaps sind Derivate, mit denen variable und feste Zinszahlungen getauscht werden können. Typischer Anwendungsfall: Ein Investor hat ein variabel verzinstes Darlehen (z. B. EURIBOR + Marge) aufgenommen, möchte sich jedoch gegen mögliche Zinsanstiege absichern. Durch einen Swap tauscht er den variablen gegen einen festen Zins und macht das Darlehen faktisch zum Festzinskredit – für die vereinbarte Laufzeit. In der aktuellen Phase, in der die Zinsen bereits gesunken sind und sich eine Bodenbildung abzeichnet, nutzen manche Investoren Swaps, um niedrige Niveaus langfristig zu sichern. Andere bleiben bewusst variabel, um an möglichen weiteren Rückgängen zu partizipieren – mit der Option, bei Bedarf per Swap oder Zins-Cap umzusteuern. Ergebnis: Flexibles Zinsmanagement, das das eigene Zinsprofil an Markterwartungen anpasst. Für fünfjährige Laufzeiten lassen sich 2025 vielfach Swap-Sätze darstellen, die deutlich unter den Spitzenwerten der Jahre 2022/23 liegen – ein attraktives Absicherungsniveau für Bestandsfinanzierungen.
Forward-Sätze fungieren dabei als wichtiger Preisanker: Sie fließen in die Kalkulation der Finanzierer ein und wirken auf heutige Konditionen (z. B. Aufschläge bei Forward-Darlehen oder Prämien für Caps). Für Projekte in Frankfurt kann ein informierter Einsatz dieser Instrumente einen klaren Wettbewerbsvorteil schaffen. Ein Praxisbeispiel: Ein Frankfurter Projektentwickler plant, in zwölf Monaten ein Bürogebäude fertigzustellen und im Anschluss zu refinanzieren. Über einen Forward-Start-Swap (Start in 12 Monaten) kann er sich schon heute einen künftigen Festzins für die Anschlussfinanzierung sichern – basierend auf den aktuell am Markt impliziten Erwartungen. Das verbessert die Kalkulationssicherheit und reduziert Zinsrisiken.
Fazit: Forward-Zinsen und Zinsswaps helfen, das Zinsfenster 2025 aktiv zu managen. Wer Anschlussfinanzierungen rechtzeitig strukturiert und Absicherungen klug kombiniert, stabilisiert Cashflows, schützt die Eigenkapitalrendite und erhöht die Transaktionsfähigkeit in einem Markt, der von wechselnden Zinsimpulsen geprägt bleibt.
W5 (01.–07.12.) – Klassische Finanzierer vs. Alternative Kreditgeber: Vergleich 2025 (513 W.).
Klassische Finanzierer vs. alternative Kreditgeber: Ein Vergleich
In der Finanzierung von Immobilienprojekten stehen Investoren verschiedene Kapitalquellen offen. Klassische Banken dominieren traditionell die Immobilienfinanzierung in Deutschland, doch alternative Kreditgeber – etwa Debt Funds, Versicherungen oder Crowdinvesting-Plattformen – gewinnen an Bedeutung. Entscheidend sind Unterschiede bei Zinskonditionen, Flexibilität und Geschwindigkeit, insbesondere vor dem Hintergrund sinkender EZB-Zinsen.
Banken orientieren ihre Konditionen eng an Leitzinsen und Refinanzierungskosten. Zinssenkungen werden in der Regel weitergegeben – häufig zeitversetzt und konservativ. 2025 reduzieren Institute schrittweise die Kreditzinsen, halten jedoch an strengen Bonitätsanforderungen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben fest. Mit zunehmender Marktliquidität verringern sich die Spreads tendenziell, da Banken untereinander und mit alternativen Anbietern konkurrieren. Für erstklassige Kunden sind die Konditionen entsprechend attraktiv. Ein Nachteil bleibt die Prozessdauer: Prüfung und Genehmigung größerer Finanzierungen benötigen oft mehrere Wochen bis Monate. Bei komplexen Projekten stoßen standardisierte Bankprozesse zudem an Flexibilitätsgrenzen.
Alternative Kreditgeber agieren freier in der Strukturierung, da sie sich häufig über Kapitalmarktmittel und Eigenkapital refinanzieren. Sie sind eher bereit, höhere Risiken oder Mezzanine-Finanzierungen zu übernehmen – verlangen dafür jedoch einen Zinsaufschlag. Nach der Hochzinsphase 2022/23 füllten sie Finanzierungslücken; mit sinkenden Zinsen 2025 steigt der Wettbewerb um Kreditnehmer, was die Konditionen insgesamt verbessert. Pluspunkte alternativer Lender sind Schnelligkeit (Entscheidungen oft in wenigen Wochen) und Strukturierungsfreiheit (z. B. endfällige Darlehen, rollierende Fazilitäten, covenant-light). Typischerweise liegen die Zinssätze hier über denen klassischer Banken, insbesondere bei riskanteren Vorhaben. Während Bankfinanzierungen für Core-Investments 2025 vielfach im Bereich von ca. 4–5 % p. a. realisierbar sind, bewegen sich Debt-Fund-Kredite je nach Risiko häufig bei ca. 6–8 % p. a.. Der Aufpreis spiegelt Geschwindigkeit, höhere LTVs und Flexibilität wider.
Crowdinvesting ist ein Sonderfall: Kapital kommt von vielen Kleinanlegern, meist als nachrangiges Mezzanine. Für Entwickler kann dies eine ergänzende Bausteinfinanzierung sein, wenn Banken nur einen Teil abdecken. Die Renditeerwartungen der Crowd sind marktgetrieben und tendenziell zweistellig, weshalb dieses Kapital für Kreditnehmer teurer, dafür aber sehr schnell und mit wenigen Sicherheiten verfügbar ist. Crowdfinanzierungen bleiben ein Nischeninstrument, primär im Projektentwicklungsbereich; sie ersetzen in der Regel keine Bankdarlehen.
Fazit: Banken bieten 2025 tendenziell niedrigere Zinsen und Stabilität, sind aber selektiver und langsamer. Alternative Lender punkten mit Tempo und Gestaltungsfreiheit, verlangen im Gegenzug höhere Zinsen. Für Investoren und Entwickler in Frankfurt gilt: Die Struktur folgt dem Anwendungsfall. Große Core-Investments werden bevorzugt über Banken finanziert, um vom günstigeren Zins zu profitieren. Bei zeitkritischen oder kreativen Finanzierungen – etwa Value-Add mit höherem Risiko – können Debt Funds oder die Crowd entscheidende Vorteile bieten. Positiv: Der Finanzierungsmarkt 2025 ist vielfältig und liquide. Das erleichtert bankfähige Strukturen zu investorenfreundlichen Konditionen – ein Vorteil für die Immobilienfinanzierung in Deutschland insgesamt.
W6 (08.–14.12.) – Einsatzbereit für die nächste Phase
W6 – W13 (26.01–01.02.) – Artikel liegen vor; Finalisierung und Veröffentlichung bei erneuter Beauftragung.
Linktree-Asset (Download + E-Mail-Liste).
Praxis-Checkliste statt Rechner – perfekt zum Sammeln qualifizierter E-Mails.: E-Mail + T&C-Check → Downloadlink.
Idee (passend zum Monatsfokus):
„Frankfurt-Zinsfenster 2025 – 10-Punkte-Checkliste für Ihren nächsten Finanzierungs- & Verkaufsentscheid“
Inhalte: Banktermin-Vorbereitung, Unterlagenliste, 5 Fragen an den Finanzierer, Forward-Start-Reminder, „Do/Dont’s“ bei Zinsbindung, Mieten- vs. Verkauf-Signale, energetische Quick-Wins (ohne Rechner).
Wöchentlicher Veröffentlichungs-Rhythmus (Beispiel für jede Woche).
Fester 7-Tage-Takt sorgt für Reichweite + Wiederholung des CTA.
Mo 17:00 (Langform): Website-Artikel + Cross-Posting LinkedIn/XING/GMB.
Di: Feed-Post „Key Takeaways des Artikels“ (3–5 Bulletpoints) + Story „Heute gelernt“.
Mi: Reel/Short: 30–45s „1 Zahl, 1 Grafik, 1 Tipp“.
Do: Karussell (6–8 Slides): Problem → Analyse → Mini-Case → CTA.
Fr: „Mini-FAQ“ (3 Fragen/Antworten aus Kommentaren/DMs).
Sa: Reel/Short „Vor & Nach Optimierung“ (wenn vorhanden Beispiel anonymisiert).
So: Wochen-Wrap-up: Poll/Frage („Welche Option passt zu Ihrer Immobilie?“) + CTA Quiz & 15-Min-Call.
Personas (für Tonalität & Targeting).
Drei Kerntypen – je Post klare Nutzenformel „Zahl + Hebel + CTA“.
Eigentümer:in MFH FFM (45–65) – risikoavers, Fokus Werterhalt, offen für Optimierung.
Privat-Investor:in (35–55) – Eigenkapital vorhanden, sucht Opportunitäten (Core+/Value-Add).
Projektentwickler:in Light (35–50) – kleine Refurbs, braucht Zins-/Timing-Know-how & Speed.
🥈 Pro - Strategic Posting 🇩🇪
Social Media Solutions.
Zusammenfassung auf einen Blick
☑️ ID: ARE-SMS-SP-PRO-1
☑️ Buchungstag: 21.08.2025 10:30am CEST [Donnerstag]
☑️ Einmaliges Projekt
🔜 Geplante Lieferung zur Freigabe:
- ☑️ Inhalte: 22.08.2025 5PM CET [Freitag]
- ☑️ Vorlagen: 23.08.2025 5PM CET [Samstag]
- ☑️ Visuals: 25.08.2025 10:30AM CET [Montag]
☑️ Beitragszeitraum (automatische Postings): 4 Wochen – kann erst nach Genehmigung der Inhalte festgelegt werden
(geplant: 01.08.2025 – 28.08.2025)
Facebook (Meta)
✅
✅
✅
Threads
❌
X (formerly known as Twitter)
❌
Linktr.ee
❌
🔜 Demnächst verfügbar in Social Media Solutions
🔜 Demnächst verfügbar in Social Media Solutions
TikTok
🔜 Demnächst verfügbar in Social Media Solutions
YouTube
🔜 Demnächst verfügbar in Social Media Solutions
Die Vision und Mission Ihres Unternehmens.
Amun Real Estate – Wir sind ehrlich, und natürlich träumen wir wie alle großen Unternehmen von hohen Wolkenkratzern, Internationalität und vielen Reisen ins Ausland.
Wir glauben fest daran, dass unser Erfolg nicht nur in finanziellen Gewinnen gemessen wird, sondern auch in dem positiven Einfluss, den wir auf die Welt haben. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass jeder Schritt, den wir machen, im Einklang mit unseren Werten steht.
Wir sind bestrebt, langfristige Beziehungen mit unseren Kunden und Partnern aufzubauen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basieren. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Leistungen und Expertise sichern wir die Zufriedenheit unserer Kunden und den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens.
Unser Team besteht aus hochqualifizierten Fachleuten, die leidenschaftlich daran arbeiten, unsere Vision in die Realität umzusetzen. Mit ihrer Expertise und ihrem Engagement sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam Großes erreichen können – viel größer als jeder Wolkenkratzer. Und erst wenn jeder am Tisch wirklich zufrieden ist, haben wir unser Ziel erreicht.
Struktur - Strategic Posting Pro.
🥈 42 bearbeitbare Canva-Vorlagen
für Instagram & Facebook (Meta):
› 6 Primäre + 6 Sekundäre Feed-Vorlagen
› 6 Primäre + 6 Sekundäre Carousel-Vorlagen
› 4 Primäre + 2 Sekundäre Reels-Vorlagen
Für Instagram, Facebook (Meta), X & WhatsApp:
› 6 Primäre + 6 Sekundäre Story-Vorlagen
🥈 1x Boosting (bezahlte Ads)
Strategisches wöchentliches Boosting:
> Boosting-Dauer (Tage): 7
> Boosting-Tagesbudget: 5€
> Boosting – Geschätzte Reichweite: 4.600 – 12.000
🥈 Wöchentlich Posting-Plan
Wöchentlich werden insgesamt 8 Beiträge (inkl. Story-Repost) veröffentlicht:
- 3x Feed-Inhalte,
- 1x Karussell,
- 1x Reel,
- 3x Story-Reposts
🥈 Inhalte für die Beiträge
4 Wochen maßgeschneiderter SEO-Content mit KI.
🥈 Inhalte Strategie
Fokus auf Services, digitale Kompetenz, Team, Standorte, Testimonials und Markt-Knowhow
🥈 Bio
Klare Struktur: Standorte – Services – Social Proof – Digital-USP – CTA
Buchungstag bis zum Projektsende
Einblicke und Vergleiche.
✅ BIO- und Avatar-Optimierung
🥈 Followers
Dies ist Ihre Gesamtzahl an Followern auf Instagram. Die Statistiken werden für den ausgewählten Zeitraum angezeigt, ohne das heutige Datum.
Followers
Followers
🥈 Views
Die Häufigkeit, mit der Ihr Inhalt abgespielt oder angezeigt wurde. Zu den Inhalten gehören Reels, Posts, Stories, Videos, Live-Videos und Anzeigen.
Views
Views
🥈 Profilaktivität
Diese Erkenntnisse messen die Anzahl der Aktionen, die Personen ausführen, wenn sie mit Ihrem Profil interagieren. Die Anzahl der Besuche Ihres Profils.
Profilaktivität
Profilaktivität
🥈 Social Media Solutions: Pro - Strategic Posting 🇩🇪
Verbesserte Strategie & Ablaufplan für Instagram.
🥈 Zielsetzung optimieren
Positioniere Amun als kompetenten, vertrauenswürdigen Investmentpartner mit starker lokaler Vernetzung, digitaler Effizienz und Mehrwert.
🥈 Inhalte, die wirklich wirken
- Vorstellung & Werte: Was Amun besonders macht – Standortvorteile, individuelle Begleitung, After‑Sales‑Service, digitales Marketing.
- Standorte & Reichweite: Vorstellung von Frankfurt, Hannover, Düsseldorf mit regionalem Fokus.
- Dienstleistungs-Tiefe: Erkläre einzelne Services wie Immobilienbewertung, Verhandlungen, Marktforschung strukturiert und leicht verständlich.
- Kundenfeedback & Trust-Building: Zitate aus echten Google-Bewertungen („Transparenz“, „Rasche Antworten“) visuell tellen.
- Zahlen & Digitalität: Nutze Daten (z. B. Exposé-Aufrufe, Anzahl vermarkteter Objekte, digitale Automatisierung) als Beweis für Effizienz und Reichweite.
- Wissen & Trends: Markttrends 2025, Standortvorteile Frankfurt, Investment‑Knowhow.
🥈 Anpassung des wöchentlichen Posting-Modells
- Feed (3×/Woche): Mix aus Unternehmenswerten, Services, Standortinfos, Testimonials, Statistiken.
- Karussell (1×/Woche): Fokus auf Storytelling – z. B. „Digitale Strategie: So schaffen wir 10.000 Exposé-Aufrufe“ oder „So läuft der Prozess bei uns“.
- Reels/Stories (1×/Woche): Kurze Videos mit Tipps.
- Story‑Reposts (3×/Woche): Reposts von am meisten gesehenen Posts [Fr., Sa., So.].
🥈 Social Media Solutions: Pro - Strategic Posting 🇩🇪
Inhalte genehmigen.
Mit dem interaktiven Formular können Sie die Inhalte (sowohl Text als auch Visual) genehmigen und freigeben.


